Stell dir vor… Joel Wardenga auf dem Roten Sofa…

Stellen wir uns vor, wir träfen eine Person, die begeistert neue Dinge anstößt, die Welt bewegen will und sie auch wirklich bewegt. Spüren wir dann nicht etwas von dieser ursprünglichen Kraft? Für Hannah Arendt steht die Fähigkeit, etwas anzufangen im Zentrum dessen, was es heißt, ein Mensch zu sein. Anlässlich des Treffens mit einer solchen in der Landwirtschaft der Zukunft engagierten Person diskutieren wir die Bedeutung des Anfangs und das Verhältnis zwischen Handeln und Denken. Wie wirken die beiden in unserem Leben zusammen? Wie kann das Denken dem Handeln dienen und es vielleicht auch vor sich selbst beschützen? Am Tag der deutschen Einheit, einem Tag der Erinnerung, stellt sich auch die Frage nach dem Sinn von Ge-Denken. Welche Rolle spielen Erinnern und Vergessen in unserem Leben? Letztendlich ist die Frage: Wie machen sie uns „fit“ für eine Zukunft, an die man sich mal gerne erinnern wird?